Motorradtreffen in Haguenau

Am 03.08.2013 war es mal wieder so weit. Der schon lange Zeit vorher beschlossene Ausflug wurde von ein paar Verwegenen über ein Wochenende umgesetzt. Die Fahrt zum Motorradtreffen in Haguenau konnte beginnen.

Teilnehmer waren: Reiner und Ulla, Klaus, Jürgen und Irmi mit dem Wachhund, dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt. ( Schwach ) Und nicht zu vergessen, unser Peter.

Reiner, Ulla und Klaus sind über die Dörfer der Pfalz (Gott Erhalts) in Richtung Landau über Wilgartswiesen nach Hinterweidental gefahren. Links ab in Richtung Reichenbach , weiter über Bundental nach Schönau zur Grenze nach Frankreich. Von dort über Lembach und weitere Dörfer nach Haguenau. Unterwegs macht meine BMW leider schlapp. Die Lichtmaschine gab ihren Geist auf (der zweite Ärger nach 122.000 Km). Na ja, nach Fremdstarten mit Hilfe eines VW-Buses und anschließendem anschieben von Reiner und Ulla ging es, nachdem das Fahrlicht ausgeschaltet blieb, ohne weiter Stopps bis Haguenau und zurück nach Ketsch.

In Haguenau angekommen, ging es erst mal ans Zelt aufbauen, da wir über Nacht bleiben wollten. Nachdem die Versorgungseinheit (Ulla) Getränke besorgt hatte, kam die Nachhut mit Jürgen und Irmi, sowie der Wachhund und Peter. Nachdem alles fertig war, ging es zum gemütlichen Teil über und da natürlich zuerst zum ESSEN. Bei anschließenden Spielen fehlte auch mir manchmal die Koordination (was muss wohin und warum???). Die Hauptsache es hat Spaß gemacht und jeder war mit Freude dabei. Bei dem Reifenspiel machte ich mir so meine Gedanken? Wer hört aufs Wort: der Hund von Jürgen oder Jürgen? Wir haben gerufen, geschrien, am Zaun entlang gerannt, aber Jürgen ging dahin wo er meinte hin zu müssen. Trotzdem hat es allen Spaß gemacht und einer ist immer der Leidtragende. Nach einigen Bratwürsten, Steaks und Flammkuchen, die Getränke werden nicht erwähnt, ging es dann im Dunkeln in den Schlafsack.

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Nach dem Abbau der Zelte und Frühstück machten wir uns getrennt wieder auf den Heimweg. Reiner, Ulla und ich wollten über den Schwarzwald zurück. Auf deutscher Seite getankt und wieder tat mir Reiner mit dem Anschieben meiner BMW leid. Da sich dunkle Wolken von Süden näherten und ich es Reiner nicht mehr antun wollte, nach jeder Pause anzuschieben, habe ich mich entschlossen, den direkten Weg nach Hause zu nehmen. Reiner und Ulla schlossen sich meiner Entscheidung an. Also über die BAB zurück. Schön war noch, dass wir auf der BAB Gespanne, welche vorher noch in Haguenau auf dem Treffen waren, überholt haben.

Auf jeden Fall war es ein gelungenes und schönes Wochenende, abgesehen von meiner BMW, die jetzt verkauft wird.         Klaus

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