Willkommen beim MSC Ketsch

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Die Vorstandschaft des MSC-Ketsch

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Oldtimertreffen am 01. Mai

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Hauptversammlung mit Teil-Neuwahlen am 2. Februar

Seine Jahreshauptversammlung hielt der ADAC-Ortsclub (MSC) im Clublokal „Goldenes Lamm“ ab. Neben Berichten der Vorstandschaft standen Teil-Neuwahlen und Planungen für die neue Saison an. Vorsitzender Rainer Kurtz erwähnte in seinem Rückblick die verschiedenen Aktivitäten des Clubs, wie das Glühweinfest an Dreikönig mit voller Hütte, den Motorsporttag mit dem 12. Oldtimertreffen bei Regenwetter. Hier gelte der besondere Dank des MSC den externen Helfern, ohne die dieses Treffen nicht zu meistern wäre. Außerdem gab es die 40. Ausgabe des internationalen Motorradfahrertreffens mit Museumsbesuch und Fahrern aus Österreich und Frankreich sowie das  sechste Opel GT-Treffen, zu dem die IG Südwest Fahrer auch aus Luxemburg und der Schweiz auf dem MSC-Gelände zu Besuch hatte.

Ein Opel GT-Treffen beim MSC Ketsch mit Initiator Werner Söhnlein gibt es heuer nicht, da das 50jährige Bestehen dieses Sportwagens in größerem Rahmen gefeiert wird.

Daneben gab es den Zwiebelkuchen-Abend mit neuem Wein sowie ein Helferfest im Clubhaus. Am Ketscher „Tag des Ehrenamtes“ wurde Schatzmeister Heiner Berger durch die Gemeinde geehrt. Als Abschluss gab den Weihnachtsmarktbesuch in Mainz.

Die andauernden Instandhaltungs- und Pflegearbeiten am Clubgelände wurden mit wenigen aktiven Helfern absolviert. Turnusgemäß wurde die Hütte gestrichen. Der Dachübergang vom Blockhaus zu den Toiletten musste wegen Wassereintritt dringend von Fachhandwerkern saniert werden. Ein Erdaushub von Profis war nötig um das nicht versickernde Regenwasser vom andauernden Feuchtgebiet zu entledigen. Dank sprach der Vorsitzende an alle Helfer aus, für die vielen Arbeitsstunden zum Wohl des Vereins.

Nach der Winterpause werden am Clubhaus und am Gelände  weitere Arbeiten wie Wasserleitung im Unterstand und Rasen erneuern in Angriff genommen.

Für das anstehende Oldtimertreffen haben wir uns auf Empfehlung die Ketscher DLRG Jugend ins Boot geholt, so Kurtz, die nach dem Motto „Das Heiße kommt von uns“ die Verpflegung der Besucher übernehmen.

In seiner Doppelfunktion als Sportleiter berichtete Reiner Kurtz von den aktiven Fahrern, die 61 Fahrtziele und Veranstaltungen rund ums Thema Auto und Motorrad absolviert haben, die auch in die Nachbarländer Frankreich, Österreich, Niederlande und Tschechien führten. Im Terminkalender standen Motorradtreffen, Oldtimer-Veranstaltungen, Auto- und Motorradmessen/Ausstellungen sowie Fahrzeugmuseen. Dank gelte allen, die den MSC bei den Veranstaltungen vertreten haben.

Schatzmeister Heiner Berger berichtete, dass die durchgeführten Veranstaltungen trotz Wetterkapriolen erfolgreich verlaufen seien und die Erhaltungsarbeiten am Clubgelände sowie die Fortsetzung der etablierten Events trotz einem leichten Minus in der Clubkasse gesichert sind.  Als Ketscher Vertreter bei ADAC-Arbeitssitzungen und –Tagungen in Nordbaden erwähnte Berger auch die Mitwirkung an der Sicherheitswesten-Übergabe an die Schulanfänger der Neurottschule.

Für die beiden Kassenrevisoren bescheinigte Volker Neureither die lückenlose Buchführung des Schatzmeisters und dankte für die gute Arbeit. Er dankte der gesamten Vorstandschaft für die geleistete Arbeit und führte deren Entlastung durch.

 Die Versammlung bestimmte Jürgen Wehland zum Wahlleiter und der führte die anstehenden Wahlen durch. Dabei wurden Reiner Kurtz als 1.Vorsitzender, Heiner Berger als 1. Schatzmeister und Dieter Schmidt als 2. Kassenrevisor in ihren Ämtern bestätigt.

Für guten Besuch der Monatsversammlungen gab es Schwarzwälder Schinken-Präsente für Hermann Menger sowie Bettina, Werner und Christian Schwab.

Beim MSC gibt es jeden Monat Versammlungen und Stammtische sowie in der Saison ein monatlicher Frühschoppen mit Gästen für Benzingespräche am Clubgelände.

Bei der Terminbekanntgabe wurde das 13. Oldtimertreffen am 1. Mai und das 41. Enderle-Motorradtreffen vom 6. bis 8. Juli genannt. Auswärtige Motorradtreffen führen die Ketscher wieder vom Bodensee bis nach Bremen. Unter Verschiedenes gab es Bekanntmachungen sowie Wortmeldungen mit Anfragen,  Anregungen und Wünsche der Mitglieder.               Jürgen

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10. Glühweinfest am Dreikönigstag

Zu unserem zehnten Glühweinfest hatten wir am Dreikönigstag als Start ins neue Jahr auf unser Clubgelände im Bruch  eingeladen. Bei durchgehend regnerischem Wetter fanden Mitglieder, Freunde und Bekannte aus der ganzen Region „Rund um Ketsch“ den Weg zu uns. Im Clubhaus und davor an den Stehtischen  war ab der Mittagszeit bis Spätnachmittag durchgehend sehr guter Besuch. Am Lagerfeuer war Wetterbedingt nichts los.

Vom unserem fleißigen Bewirtungs-Team um Ulla Kurtz gab’s neben Glühwein  Getränke aller Art, Servela und Feuerwurst, Chili Con Carne, Brezeln, Kuchen und Waffeln.  Unter den vielen Stammgästen waren die Oldtimerfreunde Heidelberg stark vertreten, auch die Freunde vom Nachbarclub MSC Oftersheim verweilten bei uns, sowie mehrere Freundeskreise unserer Mitglieder und mehrere Ketscher Bürger. Berührungsängste kennt man bei uns nicht, wie auch Bürgermeister Jürgen Kappenstein bei seinem Besuch in der vollen Hütte sehen konnte.

Das Fotoalbum von den vergangenen Glühweinfesten, sogar mit Schnee-Bildern machte die Runde. Natürlich wurde viel über Veranstaltungen vom Vorjahr gesprochen, auch über Termine der kommenden Saison, einschließlich Ketsch mit dem 13. Oldtimertreffen am Maifeiertag und dem 41. Enderle-Motorradfahrertreffen Anfang Juli. So freuten sich die gutgelaunten Besucher und die anwesenden MSC‘ler über die gelungene Veranstaltung.

Jürgen

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Winterfeier am 9. 12. mit Ehrungen und Tombola

Zur Winterfeier hatte der Motorsportclub im ADAC ins Gasthaus „Goldenes Lamm“ eingeladen. Ehrungen für Aktivität und langjährige Mitgliedschaft wurden durchgeführt und ein gemeinsames Essen sowie eine Tombola rundeten das Programm ab.

Mit einem Sektempfang wurden die eintreffenden Gäste im adventlich-motorsportlich dekorierten Saal empfangen.

Vorsitzender Reiner Kurtz begrüßte in seiner „MSC-Familie“ die Mitglieder mit Angehörigen und Freunden. R. Kurtz gab bei der gut besuchten Feier einen Rückblick auf die Clubaktivitäten der abgelaufenen Saison: Glühweinfest an Dreikönig,  Ketscher Motorsporttag mit  Oldtimertreffen, 40. Enderle-Motorradfahrertreffen, Opel GT-Treffen und ein Helferfest.

Der Vorsitzende bedankte sich bei allen, die übers Jahr auf dem Clubgelände aktiv waren, seinen Vorstandskollegen und den Helfern bei den Veranstaltungen. In seiner Funktion auch als Sportleiter hatte Kurtz die Bilanz der abgelaufenen Saison aufbereitet. Die MSC-Aktiven besuchten  Motorradfahrertreffen, Motorsport- und Oldtimer-Veranstaltungen sowie Ausstellungen und Museen für Auto und Motorrad. Insgesamt über 57 Veranstaltungen wurden besucht und führten auch in die Nachbarländer Frankreich, Niederlande, Österreich und Tschechien. Die vom Team R. Kurtz/J. Teuschel durchgeführte MSC-Wertung „Aktivität“ beinhaltet diese Touren sowie die Arbeiten am Clubgelände und die Helfertätigkeiten bei den eigenen Veranstaltungen. Die Ehrung der langjährigen fördernden Mitglieder nahmen Vorstand Reiner Kurtz und Schatzmeister Heiner Berger vor.

Dazu gab es über die Jubilare begleitende Worte von H. Berger.

Nach einem gemeinsamen Essen wurden Bilder aus der vergangenen Saison auf eine Leinwand projiziert und die traditionelle MSC-Tombola, vom Team H. Berger/R. Kurtz durchgeführt. Da gab es auch Nützliches für Körper, Haushalt, Hobby, Werkstatt und Freizeit.

Hingewiesen wurde auf die nächsten anstehenden Veranstaltungen, wie der Besuch des Weihnachtsmarktes in Mainz und das eigene  Glühweinfest am Dreikönigstag im MSC-Clubhaus zur Begrüßung des neuen Jahres.

  • Bei den Ehrungen gab es Urkunden sowie Einkaufsgutscheine für die Spitzenreiter.  Reiner Kurtz gewann die Clubwertung vor Jürgen Teuschel, Ulla Kurtz, Heiner Berger, Christian Kurtz, Peter Geiß, Rainer Fuchs, Klaus Weber und Dietmar Geschwill.
  • Bei der Ehrung für langjährige fördernde Mitglieder gab es Urkunden und Präsente  für 50-jährige aktive Mitgliedschaft für Werner Bless und Dietmar Geschwill.

Nachgereicht werden die an der Teilnahme verhinderten Jubilare Erwin Traut (50), Jürgen Kappenstein (10) und Hans Beckenbach (5).                       Jürgen

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„Tag des Ehrenamtes“ am 5. 12. In Ketsch mit MSC-Aktiven

Heiner Berger als MSC’ler und Werner Schwab als Sportkegler geehrt       

Die Gemeindeverwaltung hatte zum alljährlichen „Tag des Ehrenamtes“ besonders aktive Vereinsmitglieder und herausragende Sportler in die Rheinhalle eingeladen.

Wir vom MSC hatten nach einem vorausgegangenen Vorstandsbeschluss termingerecht unser Mitglied Heiner Berger mit einer Laudatio im Rathaus gemeldet.

Heiner Berger ist seit 1971 Mitglied des MSC Ketsch 1952 e.V. und gehört zu den Urgesteinen des MSC Ketsch. Sein Fahrzeug damals, ein Opel Rallye Kadett in der Farbe Gelb/Schwarz, ein echter Hingucker. Er wurde schon sehr früh in den MSC-Vorstand berufen.

Seine Kompetenz in „Sachen Zahlen“ war unschlagbar. Kein Wunder er war ja auch bei der Sparkasse in Hockenheim beschäftigt. So war es ganz logisch ihn als Kassier zu berufen.

28 Jahre übt Heiner Berger nun dieses Amt aus und ist seit 2012 Ehrenmitglied des MSC Ketsch. Ohne seine immer mahnenden Worte zur Sparsamkeit stünde der  MSC Ketsch nicht da wo er heute ist. Der Aufbau des Clubgeländes mit Garage und Vereinsheim, sind durch seine Weitsicht und Bedacht erst möglich geworden.

Heiner Berger ist auch außerhalb des MSC Ketsch seit vielen Jahren in Sachen Motorsport tätig. In früheren Jahren als Streckenposten in Hockenheim tätig, und heute mit organisatorischen Aufgaben betraut. Zu schätzen wissen wir an Heiner Berger, seine Belesenheit, Sorgsamkeit und Ruhe „kurz um“ einen Menschen den ein Verein braucht.

Ebenso stolz sind wir MSC’ler auf den geehrten Werner Schwab, den Sportkegler von der 06 Ketsch. Unter anderem erreichte er bei den Bezirksmeisterschaften der Senioren A den 2. Platz. Der MSC gratuliert seinen beiden Mitgliedern, die an der vordersten Front im MSC tätig sind.

Für die Geehrten des Abends gab es neben ehrenden Worten des Bürgermeisters eine Urkunde sowie den Bildband der Gemeinde „Ketsch im Focus“.             Jürgen

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ABC-Schützen sollen auf dem Schulweg „Einfach sicher gehen“

Das ist das Motto der Sicherheitsaktion der ADAC Stiftung für Erstklässler 2017. Neben den Informationen zum Verhalten im Straßenverkehr hilft das Tragen einer Sicherheitsweste den Kindern, dass sie in den nun kommenden dunkleren Monaten auf dem Schulweg oder beim Gang zum Spielplatz besser von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Durch die reflektierenden Applikationen auf den Westen sind die Kinder schon in einer Entfernung von bis zu 140 Metern erkennbar, wodurch ein Autofahrer auch rechtzeitig reagieren kann, wenn ein Kind sich im Bereich der Straße aufhält. Kinder im Grundschulalter können die Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht richtig einschätzen, denn aufgrund ihrer Körpergröße fehlt ihnen weitgehend der Überblick, das Richtungshören ist noch nicht richtig ausgeprägt und auch das Sichtfeld ist eingeschränkt. Dazu kommt, dass sich Kinder beim Spielen oder wenn sie in kleinen Gruppen zur Schule gehen in der Regel auf ihre Mitschüler konzentrieren und der Verkehr zu einer Nebensache wird. Darum ist es besonders bei Grundschülern besonders wichtig, dass sie die Sicherheitswesten tragen wenn sie sich im öffentlichen Raum befinden.

Im Rahmen dieser Aktion hat die ADAC Stiftung 760 000 Sicherheitswesten beschafft, die durch die Deutsche Post/DHL in 30 000 Paketen an 16 000 Grundschulen bundesweit kostenlos versandt wurden. In Ketsch hatte die Neurottschule auf die Anfrage des ADAC reagiert und so wurden nun 50 Sicherheitswesten durch Heiner Berger, den Vertreter des örtlichen Motorsportclubs,  an die Erstklässler dieser Schule ausgegeben. Dazu trafen sich die beiden ersten Klassen mit Ihren Klassenlehrerinnen Mona Legrum und Britta Fallenberg sowie Rektor Joachim Rumold in der Aula. Heiner Berger erklärte den Kindern den Zweck der Aktion, versuchte die Kinder für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren und dass es nun an den Kindern und den Eltern liegt, die Westen zu tragen und somit zu deren Sicherheit beizutragen.

Rektor Joachim Rumold bedankte sich bei Heiner Berger und bat, diesen Dank auch an die ADAC Stiftung zu übermitteln.                                                     Heiner

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40. Jubiläumstreffen Anfang Juli ohne Wetterglück aber gutem Besuch

Zum 40. Internationalen Enderle-Motorradfahrertreffen hatte der Motorsportclub im ADAC auf das Clubgelände im Bruch eingeladen. Schon bei den Vorbereitungen am Donnerstag beim Einrichten vom Clubzelt gingen die besorgten Blicke der MSC’ler zum wolkenverhangenen Himmel. Dennoch wurden  im Freien Gartenmöbel aufgestellt. Bereits am Freitag kamen die meisten  Fahrerinnen und Fahrer der Einladung folgend in Ketsch an. Weitere Teilnehmer trafen am Samstag bis zum späten Nachmittag ein. In den Parzellen neben dem Clubgelände entstand wieder ein kleines Zeltdorf.

Der veranstaltende MSC freute sich über den guten Zuspruch. Da wurden unter den Bikern alte Bekanntschaften gepflegt und neue Kontakte geknüpft. Fotoalben von zurückliegenden Enderletreffen  und aus der laufenden Saison machten die Runde und bereicherten die zahlreichen Benzingespräche. Selbst mehrere aufkommende Regenschauer des Wochenendes konnte die gute Laune der Teilnehmer nicht trüben. Das Clubzelt war Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung.  Abends wurde auch das kleine Lagerfeuer aktiviert.

Am Samstag stand der Besuch des Museums AUTOVISION in Altlußheim auf dem Programm. Wegen dem unbeständigen Wetter wurde diese geplante Motorrad-Ausfahrt kurzerhand  mit Autos (40 Personen!) bewältigt. Museums-Chef Horst Schultz, oftmaliger Teilnehmer vom Ketscher Oldtimertreffen, führte den MSC mit seinen Gästen durch die Ausstellung, die den Werdegang der Mobilität des Menschen, vom Fahrrad über Motorrad zum Automobil aufzeigt. Convoy-Lotse Jürgen Teuschel dankte Horst Schultz für seine Ausführungen, gratulierte zum 15jährigen Bestehen und überreichte ein kleines Bugatti-Blechschild. Die begeisterten Teilnehmer hatten weiteren Gesprächsstoff  beim Motorradtreffen.

Obwohl einige fehlten, waren die 90 Teilnehmer von nah und fern mehrheitlich Stammgäste. Freunde und Bekannte aus der Region waren weniger als sonst zu Gast, aber aus der Ketscher Bevölkerung fanden einige den Weg zu den Bikern. Das Zeltdorf  neben dem Clubgelände war  mit 25 Zelten gefüllt. Ansonsten entstand  Biergarten-Atmosphäre.

Für das leibliche Wohl aller Anwesenden sorgte ein fleißiges MSC-Team um Ulla Kurtz. Neben Leckereien aus der Bratpfanne wie verschiedene Würste sowie Steaks gab‘s auch Wurstsalat, Linsensuppe, Dampfnudeln mit leckerem „Darüber“ sowie Melone  und eine Kuchentheke.

Vor der abendlichen Siegerehrung der eingeschriebenen Weitfahrer begrüßte MSC-Vorstand Reiner Kurtz die Gäste, die aus allen Himmelsrichtungen, von Ostfriesland und Cuxhaven bis Linz/Donau und von Kusel bis Görlitz angereist waren. Aus den Nachbarländern Österreich und Frankreich, waren Freunde dabei. Vom Vorsitzenden gab es humorvoll durchgeführt, für die allerkleinsten Teilnehmer kleine Aufmerksamkeiten. In lockerer Ansage konnte er Medaillen am Bande an die Weitfahrer in den verschiedenen Kategorien ausgeben: Jüngste Fahrerin Franziska Häs aus Hattenweiler/Bodensee, ältester Fahrer Horst Möginger/Aalen. Bei den Gespannen lagen Jürgen Hillmann/Bassum, Robert Gesell/Bonn und Horst Möginger in Front. Damenwertung Uli Hansen/Kleve vor Marlene Steinert/Tettnang und Franziska Häs. Einzelfahrerwertung Johann Oltmanns/Emden vor Erich Gabriel aus Linz/Donau und Rolf Niemeyer/Goslar. Die Clubwertung holte sich der Biker-Stammtisch Bodensee aus Tettnang, dessen Sprecher Jens Henschke eine Überraschung bereit hielt. Die Teilnehmer hatten tagsüber mit einer großen Jubiläumskarte über 50 Unterschriften und Euroscheine gesammelt und an den MSC-Chef Reiner Kurtz mit herzlichem Dank für die bisherige Gastfreundschaft und ein „weiter so“ überreicht.

Reiner Kurtz dankte den Teilnehmern für ihre Treue zum MSC und allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Heiner Berger überreichte Blumen an Ulla Kurtz, die sich mit ihrem Team um das leibliche Wohl der Gäste sowie die Unterbringung einiger Stammgäste kümmerte.

Danach herrschte gute Stimmung, es gab schließlich einiges zu feiern. Noch beim sonntäglichen Frühstück und der frühen Abreise wurde über ein Wiedersehen bei den weiteren Treffen der Saison  gesprochen.                                                       Jürgen

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Saison in vollem Gang

Die Aktiven des MSC Ketsch befinden sich mit ihren Touren mitten in ihrem Frühjahrs-Terminkalender, der nur vom eigenen Oldtimertreffen unterbrochen wurde und vielfältige Veranstaltungen ums Thema Auto/Motorrad bietet.

Motorradausstellungen bei den MF Hambrücken und beim MRC Schifferstadt in der Waldfesthalle wurden besucht. Bei der Hockenheim-Historic waren in einem Riesen-Programm wieder alte Rennwagen aus sämtlichen bisherigen Rennserien zu sehen und zu hören.

Einen Motorrad-Slalom gab es beim MSC Nußloch mit Ketscher Beteiligung. Stammgäste sind die Ketscher beim Start Up Day des ADAC in Heidelberg, einem Informationstag rund ums Motorrad. Auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht und der benachbarten Feuerwehr wurde ein Riesen-Programm angeboten. Es gab einen Gottesdienst, eine Livemusik, eine Motorrad-Ausfahrt, eine Motorrad-Ausstellung  mit Probefahrten, Info-Stände von ADAC, DRK, Feuerwehr und Polizei sowie ein Slalom für Motorrad- und Quadfahrer.

Den Auftakt bei den Motorradfahrertreffen veranstaltete der MC Bruhrain bei Huttenheim/Rheinsheim. Eine große Tour führte nach Dörverden bei Bremen, wo die „Nordlichter“ ein Treffen hatten und eine kleine Ketscher Gruppe zu den Stammgästen zählt.

Eine weitere große Fahrt ging nach Warstein/Hochsauerland, wo die MF Dortmund ihr zweites Treffen hatten. Dort wurde ein Wildgehege besucht und die Bilstein-Tropfsteinhöhle besichtigt.

Ein Motorrad-Gespanntreffen in Biblisheim/Elsaß war Ziel einer Tagestour der Ketscher.

Dann stand vom „G‘miatlicher Haufa“ das Treffen in Hattenweiler am Bodensee auf dem Plan. Dort gab es Live-Musik zweier Gitarrenspieler. Eine Motorrad-Rundfahrt einschließlich einer Überfahrt mit einer Bodenseefähre von Meersburg nach Konstanz. Bei Bilderbuchwetter durfte ein Eiscafe-Besuch nicht fehlen. Bei der Siegerehrung gab es für die Ketscher zwei Plaketten: Für den zweiten Platz in der Clubwertung mit fünf Fahrzeugen und Christian Kurtz als jüngster Fahrer.

Im  Oldtimertreffen-Terminkalender standen die Treffen in Mannheim-Neckarau, in Waldsee und in Ubstadt-Weiher. Dann gab es noch den alljährlichen Besuch beim Museumsfest vom „Autovision“ in Altlußheim.

Jetzt laufen beim MSC die letzten Vorbereitungen für das anstehende  40. Internationale Enderle-Motorradfahrertreffen vom 30. Juni bis 2. Juli.                                      Jürgen

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Maifeiertag: Ketscher Motorsporttag mit 12. Oldtimertreffen

Am Maifeiertag hatte der MSC Ketsch/ADAC zu seinem Oldtimertreffen an die Rheinhalle eingeladen. Zum zwölften  Mal waren Besitzer und Sammler von Old- und Youngtimern aufgerufen, ihre Schätze mal wieder zu bewegen und in Ketsch beim Freundschaftstreffen der interessierten Bevölkerung zu präsentieren. Das Treffen im Vorjahr mit Idealwetter war wohl ein Ausreißer, denn diesmal hatte der ganztägige Regen eher winzige Unterbrechungen. Bei den herrschenden Temperaturen wurden auch keine Garnituren für den üblichen Biergarten aufgestellt und der beim Treffen schon traditionell aufspielenden Blasmusik von „Hermanns Musikanten“ wurde abgesagt.

Im  Rheinhallen-Foyer, wo zusätzliche Tische und Bänke aufgestellt wurden, war „volles Haus“ und es gab Deftiges und Leckeres bis hin zu Kaffee und Kuchen fürs leibliche Wohl. 

Nach der Einschreibung gab’s für die Teilnehmer das beliebte „Rallye-Schild“, eine laminierte Fotocollage mit alljährlich wechselnden Motiven.

Nicht zuletzt dank der Beteiligung von Oldieliebhabern aus den Nachbarorten sowie der näheren und weiteren Umgebung waren über 90 motorisierte Fahrzeuge präsent. Teilnehmer aus Groß-Gerau, Darmstadt, Seeheim-Jugenheim, Lautertal, Lampertheim, Neustadt, Maikammer, Mosbach, Ubstadt-Weiher sowie viele Weitere aus der näheren Umgebung waren anwesend.  Auch die Oldtimerfreunde aus Haßloch, Heidelberg, Hockenheim sowie die Opel GT IG Bergstraße waren wieder dabei.

Diesmal konnte der MSC 18 Fahrzeuge von neuen Teilnehmern verbuchen. Unter den  Besuchern aus Ketsch und Umgebung befanden sich auch Bürgermeister Jürgen Kappenstein sowie Ehrenbürger Hans Wirnshofer und Gemeinderätin Helena Moser. Auch mehrere Stammgäste vom Ketscher Enderle-Motorradtreffen waren aus dem Elsass angereist. So wurde das Treffen trotz der Umstände als „gut besucht“ registriert. Diesmal wurde wieder einmal deutlich, dass dieses Treffen von Stammgästen lebt, die den Club besuchen. 

Die Hingucker beim überschaubaren Treffen waren ein Glas V8 (1965), ein De Lorean (1981), ein Lancia Delta Integrale (1989), ein Victoria Spatz (1958), ein Jaguar E (1968),  sowie Borgward’s, VW Karmann Ghia‘s und mehrere „Straßenkreuzer“ und Sportwagen aus den USA.

Bei diesen Hinguckern muss ich doch meinen Senf dazugeben. Zum Beispiel der DeLorean DMC-12, ein Sportwagen des Amerikaners John DeLorean mit Sitz in Detroit/Michigan, der aber wegen der Produktionskosten in Nordirland bauen ließ. Diesen Flügeltürer mit einzigartiger gebürsteter Edelstahlkarosserie fährt unser MSC-Mitglied Christian Schwab und hat sich wohl damit seinen Traum verwirklicht. Auch einen Traum erfüllt hat sich mein Moped-Kumpel aus den 60er Jahren, Hans Schmid, der jetzt nach 50 Jahren einen Jaguar E von 1968 fährt.

Die ältesten Fahrzeuge waren bei den Autos ein Opel 1800 Cabrio (1932),  ein Aero Cabrio 600  (1934) und ein Borgward Hansa 1500  (1951). Bei den Motorrädern waren die JAP (GB) 1949, eine AWO RS 250 (1953)  sowie ein Ural-Gespann (1958) am Ältesten.  Die ältesten Traktoren waren ein Lanz von 1956, ein Güldner (1961) und ein Holder (1964).

Vorstand Reiner Kurtz resümierte schon beim Abbau einen Erfolg der Veranstaltung. Dank des MSC gebührt den Teilnehmern, die  mit ihren Fahrzeugen den Weg nach Ketsch gewählt haben. Sein Dank galt dem Helferteam und vor allem den befreundeten Helfern.

Jürgen

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Motorradfahrertreffen in Warstein

Die Motorradsaison hat begonnen und die MSC`ler sind unterwegs. Die Motorradfreunde Dortmund (MOFREDO) haben zu ihrem zweiten Treffen eingeladen. Das zweite Treffen fand diesmal in Warstein(Hochsauerland) wo dasBier herkommt statt.

Vom 05.05.17 bis zum 07.05.17 waren wir Gäste im Hochsauerland.

Mit einer größeren Gruppe von 7 Personen (6 Ketscher + Marlen vom Bodensee ) ging es Richtung Norden. Gestartet wurde bei Kurtzes in Ketsch mit 5 Teilnehmen. Am Rastplatz in Lorsch kamen noch Sabine und Ralf hinzu.

Wetter war ganz in Ordnung, nur mit jedem Kilometer nach Norden wurde es kälter. Zum Schluss im Hochsauerland, Nebel und 6°C.Die Fahrt war problemlos mit Tankstopp und Pausen. Mittagessen im Sauerland (wir hatten ja Zeit). Es gesellte sich nach dem Mittagessen noch Thomas aus Worms zu unserer Gruppe. Nach wärmendem Kaffee ging die Fuhre weiter.

Als Nebensatz sei halt erwähnt, dass ich mit dem Auto als Transportfahrzeug mitgefahren bin. Man weiß ja nie, was so passiert.

Kurz vor Warstein hat sich dann alles in Richtung „London„ verwandelt. Nebel wie Sau und die Temperatur ist auf 6 Grad gefallen. Egal, der Gedanke auf warmen Kaffee hat zumindest die Motorradfahrer inspiriert.

Das „HALLO“ war groß als wir eintrafen. Nach dem Rundgang und Zuteilung der Suiten, ging es zum Gemütlichen über.

Essen, Trinken, Quatschen !!!

Samstag, bei Sonne und angenehmer Temperatur und reichlichem Frühstück ging ein Teil der Truppe zu dem nahen Wildgehege um Wildschweine, Hirsche , Luchse, Waschbären, Fuchs und Rotwild zu besichtigen. Auch ein Gipfelkreuz war zu erklimmen. Nach dem Mittagessen fuhren einige nach Warstein (zum Shopping) und der Rest besichtigte die Billsteinhöhle (Tropfsteinhöhle) was sehr interessant war.

Sonntag, nach gutem Frühstück war packen angesagt und Verabschiedung und Zusagen für das nächste Treffen ( schon halb gebucht ). Übrigens, in den Nächten hatten wir auch Unterhaltung: „Mozarts kleine Nachtmusik“ vorgetragen von Klaus Zur Info wir hatten ein 6-Bett Zimmer. Trotz der „Musikeinlage“ darf Klaus wieder mit. (versprochen).

Die Heimfahrt verlief harmonisch, unfallfrei und ohne Regen bis vor Frankfurt. Nichts gegen die Hessen, aber mit dem Regen hätten Sie auch warten können bis wir aus ihrem Gebiet sind.

Auf einem Rastplatz dann die Verabschiedung vom Rest ( Marlen, Sabine und Ralf ). Ruck Zuck waren wir wieder daheim und das Wochenende vorbei.

Dank an die MOFREDO´s war ein tolles Treffen und wir kommen wieder.

Das war´s mal wieder.

Euer Klaus

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