Willkommen beim MSC Ketsch

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Es lohnt sich also ab und zu mal bei uns vorbeizusehen um neue Seiten, Bilder, Berichte und Termine zu entdecken.

Die Vorstandschaft des MSC-Ketsch

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MSC bei „Winterlichter“ im Luisenpark

Am vergangenen Samstag (25.1.2020) traf sich eine kleine Schar MSC’ler am Vereinsgelände in Ketsch, um in Fahrgemeinschaften zum Luisenpark nach Mannheim zu fahren. Dort angekommen stellten wir bereits bei der Suche nach Parkplätzen fest: Wir sind nicht alleine. Unzählige Menschen bevölkerten die Wege des Luisenparks, das Pflanzenschauhaus, das Aquarium sowie die Schmetterlingshalle. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde der Park dann illuminiert. Der Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld hat in diesem Jahr ca. 10 km  Elektrokabel verlegt und 600 Scheinwerfer aufgestellt. Bäume, Sträucher, Kunstwerke, Brücken und Gebäude wurden in vielen Farben angestrahlt. Man wandelt über Wege, überquert Bäche und Seen und kann sich nicht sattsehen an der bunten Lichterpracht und den vielfarbigen Lichtinstallationen.

Nach einer Stärkung mit ein oder zwei Glühwein haben wir uns erneut auf den Weg gemacht zur zweiten Hälfte des Bummels durch den märchenhaften Park. Alle waren gespannt, welche Farbtupfer sich  nach der nächsten Wegbiegung auftun und was es dort Neues zu entdecken gibt. 

Nach gut 2 Stunden erreichten wir wieder den Haupteingang und machten uns mit vielen tollen Bildern im Kopf auf den Nachhauseweg. 

Der Luisenpark mit den Winterlichtern war schon ein besonderes Erlebnis. Und im nächsten Jahr wollen wir uns wiederum bunt beleuchten lassen.                              sir

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Gemütlicher Start ins neue Jahr – Glühweinfest beim MSC

Wie immer am 6. Januar startete, heuer bereits zum 12. Mal, der Motorsportclub Ketsch 1952 e.V. im ADAC mit einem Umtrunk ins neue Jahr. Bereits am Samstag wurde die MSC-Hütte hergerichtet, so dass am Dreikönigstag nur noch die Speisen und Getränke auf die entsprechende Temperatur gebracht werden mussten. Als hätte der Glühweinduft die Freunde des Motorsportclubs mobilisiert, füllte sich bald das Vereinsheim mit zahlreichen Menschen.

Am stärksten vertreten war die Truppe der Oldtimerfreunde Heidelberg. Aber auch aus Oftersheim, Plankstadt, Brühl, Schwetzingen,  Hockenheim und nicht zuletzt natürlich auch aus Ketsch waren Besucher ins Bruch gekommen um mit hausgemachtem Glühwein, alkoholfreiem Punsch und diversen Kaltgetränken auf das neue Jahr anzustoßen. Zwischen den Gesprächen konnten sich die Anwesenden mit diversen Würstchen, Chili con Carne sowie mit Kaffee und Kuchen stärken.

Um den Feuerkorb unmittelbar beim Vereinsheim sowie das etwas größere Lagerfeuer waren immer mehr oder weniger große Gruppen zu finden. Mit zahlreichen Gesprächen verging die Zeit wie im Flug und mit Beginn der Dämmerung machte man sich wieder auf den Heimweg, nicht ohne sich für die nächste MSC-Veranstaltungen, dem Oldtimertreffen am 1. Mai oder dem Motorradtreffen bzw. Opel GT-Treffen am 1. und 2. Juliwochenende zu verabreden.                        sir

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Winterfeier des MSC Ketsch am 14.12.2019

Die Winterfeier des MSC Ketsch wurde im clubeigenen Vereinsheim in Ketsch durchgeführt und aufgrund reger Teilnahme waren alle Tische und Stühle besetzt.

Reiner Kurtz, der 1. Vorstand des MSC, begrüßte seine Mitglieder und begann mit einem Rückblick auf das Jahr 2019, wobei er die sehr erfolgreichen Events nochmals ins Gedächtnis rief.

Das traditionelle Glühweinfest am 6. Januar erfreute sich reger Teilnahme, obwohl mal wieder kein Schnee in Sicht war, welcher die immer noch weihnachtliche Stimmung hätte versüßen können. Der guten Laune aller Anwesenden tat das keinen Abbruch.

Das Mega-Event des MSC ist nach wie vor das Oldtimertreffen am 1. Mai.

Hier konnten dieses Jahr ca. 400 Fahrzeuge in Empfang genommen werden – das war bis dato absoluter Rekord!

Nur durch die Mithilfe und Unterstützung der DLRG – Jugend sowie der Mithilfe externer Helfer, ist eine solche Veranstaltung  von einem relativ kleinen Verein überhaupt zu stemmen.  

Auch der Bekanntheitsgrad der Gemeinde Ketsch wird durch solche Events in positivem Sinne gefördert.

Auch im Jahr 2020 haben sich die jungen Menschen der DLRG wieder bereit erklärt, den MSC sogar noch stärker zu unterstützen. Dies freut uns vom MSC sehr – Handy zur Seite und richtig angepackt – auch ein positives Zeichen für die Zukunft!

Vom 5. – 7. Juli 2019 war das nächste Highlight das 42. Enderle -Motorradtreffen angesagt.   

Neue Teilnehmer und viele Stammgäste waren wie jedes Jahr in friedlichem geselligem Kreis in und um das Clubgelände versammelt und frönten ihrem Hobby – dem Motorradfahren.

Viele Teilnehmer nahmen große Strapazen auf sich und kamen bei Wind und Wetter mit ihren Bikes – teilweise 800 km – nach Ketsch.

Hier sind schon große Freundschaften entstanden. Die Atmosphäre beim MSC ist derart gut, weshalb einige dieses Event als „ First Class Treffen „ bezeichneten.

Ein solches Lob geht den Mitgliedern des MSC natürlich runter wie Öl!  

Schon eine Woche später lag dann das nächste Event an:

Das 7. Opel GT Treffen in Ketsch. Das Treffen der GT – Freunde hat mittlerweile einen festen Platz in der GT – Gemeinde und ist europaweit bekannt. Somit kommen die Gäste mit ihren schönen Sportwagen aus Luxembourg, Frankreich, Schweiz und allen Ecken Deutschlands, um im gemütlichen Ambiente beim MSC Erfahrungen und Freundschaften auszutauschen.

Werner Söhnlein vom MSC Ketsch hatte wieder alles gut organisiert.

Dieses Mal konnte der 1. Vorstand, Reiner Kurtz, als Beifahrer mal erfahren, warum der Werbeslogan „ Nur Fliegen ist schöner“  absolut richtig ist.

Die Bergrennstrecke Zotzenbach im Odenwald  durfte er als Beifahrer „im Tiefflug“ erleben – es hat ihm offensichtlich riesigen Spaß gemacht!

Auch 2020 wird es wieder ein GT Treffen  – dann zum 8. Mal geben.

Nun gab es in diesem Jahr noch ein paar weitere Aktivitäten, welche dem Zusammenhalt und der Kameradschaft im Club beitragen. Das traditionelle Zwiebelkuchen – Essen mit neuem Wein und diversen Kuchenvarianten ergibt immer eine fröhliche Runde.

Auch das Helferfest wird vom Vorstand nicht vergessen – hier werden alle Helferinnen und Helfer für Ihre Arbeit bei den Events und auf dem Clubgelände ein wenig belohnt. Reiner Kurtz sprach allen einen großen Dank aus.

Am „ Tag des Ehrenamtes“ wurde unsere 2. Vorsitzende Ulla Kurtz durch die Gemeinde Ketsch geehrt.

Gewürdigt wurde ihre Arbeit, u.a.  ihre unermüdlichen Arbeiten für den Verein.

Die letzte Aktion dieses Jahres war ein gemeinsamer Besuch beim Weihnachtsmarkt in Rüdesheim.

Nun erfolgte die Siegerehrung der Clubwertung.

Es wurden von 9 Fahrern 10861 km in Sachen Motorsportveranstaltungen zurückgelegt. Hierfür erhielten die Teilnehmer eine entsprechende Siegerurkunde sowie eine adäquate Anerkennung vom MSC Ketsch.

Dann ging man zum köstlichen Abendbuffet über, welches durch den Koch der Gaststätte „Zum goldenen Lamm“ zubereitet worden war.

Eine traditionelle Tombola beendete das Programm des Abends und man war sich sicher, dass auch im Jahre 2020 der MSC gut aufgestellt sein wird.     Werner Söhnlein

 

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Tag des Ehrenamtes am 5.12.2019

Laudatio des Motorsportclubs Ketsch 1952 e.V. im ADAC zur Ehrung: Ulla Kurtz

Ulla Kurtz wurde zum Jahrsende 1959 in der Pfalz geboren. Der Liebe wegen zog sie in die Metropolregion und lebt seit 1982 in Ketsch. 1983 kam Sohn Christian zur Welt. Christian fand Spaß am Gokartfahren und wurde zusammen mit seinem Vater Reiner bereits 1996 Mitglied beim MSC. Und so bekam Ulla Kurtz Kontakt zu den Motorsportlern, ohne jedoch gleich dem Verein beizutreten. Bei Jugendfreizeiten in Odenheim oder Liedolsheim, beim Kartfahren auf einer Anlage in Mannheim oder beim Ferienprogramm der Gemeinde war sie als Betreuerin bereits tatkräftig mit dabei. Anscheinend fühlte sie sich wohl beim MSC und so trat sie 1998 selbst dem Verein bei als, im wahrsten Sine des Wortes, aktives Mitglied. Nicht unbedingt aktiv im Sinne des Motorsports, sondern aktiv im Vereinsleben. Als sich bei der Jahreshauptversammlung 1998 für die Position des 2. Vorsitzenden kein Bewerber gefunden hat, hat sie sich kurzfristig entschlossen, dieses Amt zu übernehmen und hat es bis heute inne. Schon vor Beginn ihrer Mitgliedschaft war sie bereits ein echter Organisationsmotor. Bei allen Veranstaltungen des MSC, sei es der Jugendtag mit Oldtimer-treffen, Enderle-Motorradtreffen oder Opel GT-Treffen, Campingtreffen oder vereinsinternen Events organisiert sie den Verpflegungsbereich und ist auch über die ganze Zeit der Veranstaltung mit der Speisenzubereitung beschäftigt. Und wenn keine Veranstaltungen im Kalender stehen managt sie die Erhaltungsarbeiten auf dem Vereinsgelände, wie bewässern, Rasenmähen, Laub zusammenrechen, Aufräumen und was sonst noch an Arbeiten so ansteht. Es wäre nicht Ulla Kurtz, wenn sie nicht oft auch alleine auf dem Gelände oder in der Vereinshütte tätig ist, ohne dass sie eine Einladung zum Arbeitseinsatz verschickt. Ohne sie stünde der MSC nicht so gut da im Hinblick auf das Vereins-gelände oder im Hinblick auf das gute Verhältnis zu befreundeten Motorsportclubs in der ganzen Bundesrepublik und im benachbarten Ausland. Sie ist die Antriebskraft und ein Wirbelwind zum Wohle des Vereins,

Der Motorsportclub Ketsch ist ihr zu großem Dank verpflichtet       Heiner Berger

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MSC on Tour

Weihnachten kündigt sich ja bekanntlich mit der Adventszeit an. Und damit wir uns richtig auf diese besondere Zeit einstellen können, haben sich 17 MSC-Mitglieder bei unserem vertrauten Busunternehmen Jahnke-Reisen aus Hockenheim für deren erste Weihnachtsmarkttour am 1. Dezember angemeldet. Kurz nach 10 Uhr ging’s in Ketsch los zum „Weihnachtsmarkt der Nationen“ nach Rüdesheim. Man könnte annehmen, die Stadtoberen von Rüdesheim hätten an uns gedacht, als sie den Busparkplatz nur wenige Gehminuten von der einen Ecke des Weihnachtsmarktes anlegten. Nach einem gleich angefertigten Gruppenbild strömten die MSCler dann aus um durch Straßen und über Plätze zu bummeln und sich an den verschiedensten Ständen umzuschauen und die Angebote zu studieren. In den teilweise schmalen Straßen und Gässchen war ein reges bisweilen auch sehr starkes Treiben.  Die Bestückung war, ähnlich wie bei so vielen anderen Weihnachtsmärkten auch. Es gab die üblichen Ständen mit Süßigkeiten, Haushaltszubehör wie Back- oder Ausstechformen, Kinderkarusselle, ein Kleintiergehege mit Hühnern, Hasen und Meerschweinchen, Winterkleidung wie Mützen, Schals, Handschuhe, Socken und was man sonst noch zum Anziehen benötigt. Speisen verschiedenster Art wurden ebenso angeboten wie auch diverse Getränke – heiße und kalte, mit oder ohne Alkohol. Ein kulinarisches Highlight war geboten beim Hotel Lindenwirt durch einen größeren Stand mit Finnischen Spezialitäten, einschließlich der nordischen Verkäufer. Neben Rentier- und Elchbratwurst, -Schinken, -Steaks, -Salami gab es noch frisch geräucherten Fisch und original finnisches Brot. Natürlich durfte der „Glögi“ – die Finnische Variante des schwedischen Glühweins „Glögg“ nicht fehlen. Glögi wird getrunken mit Rosinen und Mandelblättchen. Ein köstliches Getränk. Schade dass es nur in 0,2 Liter-Bechern ausgeschenkt wurde.      

Ein paar Mitglieder sind mit der Seilbahn zum Niederwalddenkmal hochgefahren zur Germania, dem 1883 eingeweihten Denkmal zum Sieg über das französische Heer im Krieg 1870/71, um einen Blick über das Mittelrheintal zu bekommen.     

Nachdem sich mit der fortschreitenden Zeit die Wege und Gassen mit immer mehr Menschen füllte, war es an der Zeit, dass wir wieder in unsere Heimat zurückkamen.   Heiner Berger

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Prüf- und Einstellungsfahrten des Falcone Clubs an die Ardèche in Südfrankreich – Es muss nicht immer Italien sein.

Während der Clubausfahrt des Falcone Clubs nach Madello del Lario vor drei Jahren wurde an mich mehrfach der Wunsch herangetragen zu prüfen, ob ich nicht mal eine Ausfahrt in meine Wahlheimat an der Ardèche in Südfrankreich organisieren könne. Ich hatte meinen Clubkollegen immer wieder vorgeschwärmt, welche tolle Motorradstrecken die Schluchten und Pässe in den Cevennen rund um die Ardèche bieten und so vielfach den Wunsch geweckt, dieses Revier einmal selbst „unter die Räder zu nehmen“. Da meine Frau und ich seit mehr als zwanzig Jahren hier in Champelplot eine zweite Heimat gefunden haben, sind mir die kleinen Straßen und Sträßchen, die ungehinderten Fahrgenuss, gerade mit alten Motorrädern versprechen, wohlbekannt, und so habe ich angefangen eine Clubwoche hier zu planen. Es boten sich zwei Zeiträume an, in denen es noch nicht zu heiß ist, das Wetter einigermaßen stabil sonnig ist und in denen der pralle Tourismus in dieser Gegend noch nicht voll zuschlägt – Anfang Juni und Anfang September.

Es kam aber wie es kommen muss, wenn man ein neues Event vorschlägt: Prinzipielles Interesse ja, aber da ist doch dieses und jenes Treffen, das besucht werden muss, das ist ja zu nahe an der MiTa, für die wir dieses Jahr eine Zusage erhalten haben, da kann ich keinen Urlaub nehmen, da steht Pfingsten vor der Tür, da bin ich in Familie unterwegs. So oder so ähnlich kamen die Antworten auf meine erste Ausschreibung in der Falcone Post. Fast war ich geneigt, die Planungen zur Seite zu schieben, doch einige Freunde haben mit ermuntert nicht aufzugeben und das Projekt weiter zu verfolgen. Also neue Aufrufe in der Falcone Post und weitere Vorschläge. Letztendlich nach zwei Jahren habe ich einen Termin (erste Juniwoche 2019) festgelegt und gesagt, dass jeder der kommen will, herzlich willkommen ist, dass ich es aber nicht jedem recht machen kann und auch die potentiellen Teilnehmer eben Prioritäten setzen müssen, welche Veranstaltung sie besuchen wollen. Vom Platz her war es kein Problem, da wir in Champelplot öfters größere Gruppen zu Gast haben und wir insgesamt rd. 20 Personen beherbergen können. Falls die Gruppe größer werden würde, müssten auf einem nahe gelegenen Campingplatz zusätzlich Hütten angemietet werden. Letztendlich kamen 19 wackere Guzzisties zusammen, die hier eine Woche zusammen verbringen wollten. Teils in unseren Ferienwohnungen, teils mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen, die auf dem großzügigen Gelände Platz fanden. Das Lagerleben konnte also beginnen.

Es war ausgemacht, dass wir abends zusammen kochen wollten, da wir so nicht mehr zu einem Restaurant fahren mussten und zum Essen auch die guten Weine der Region ausgiebig probieren konnten. Also wurde im Garten eine lange Tafel aufgebaut, an der gemeinsam das Frühstück und das Abendessen eingenommen wurde. Eine tägliche Fahrt zum Bäcker, zum Supermarkt und zur örtlichen Winzergenossenschaft war somit obligatorisch, ebenso zum Abfallcontainer, um das viele Leergut zu entsorgen. Alle brachten sich in irgendeiner Form für diese Arbeiten mit ein, so dass es keinem zu viel wurde. Wir hatten jede Menge Spaß und die Gemeinschaft wurde dadurch ungemein gestärkt. Irgendwie fühlten manche von uns sich in ihre Jugendzeit zurückversetzt, wo solch ein gemeinsames Lagerleben Gang und Gäbe war und wo „social media“ oder „smartphone“ noch Fremdwörter waren.

Nun ein Wort zu den Cevennen, unserem, den meisten unbekannten, Motorradrevier für die nächsten Tage:

„Die Cevennen oder seltener Sevennen sind der südöstlichste Teil des französischen Zentralmassivs. Karstgebirge mit engen, steilen Schluchten und Hochebenen prägen die Landschaft. Montane und mediterrane Flora und Fauna gehen ineinander über.“

So ist es in Wikipedia nachzulesen. Sie sind sehr dünn besiedelt und zählen zu den ärmeren Regionen in Frankreich. Wenig bis gar keine Industrie, schlechte Verkehrsanbindungen, ein wenig Landwirtschaft, Weinbau, ein wenig Viehzucht und vor allem ein sanfter Tourismus ernähren die Menschen in dieser Region. Auf den Hochebenen weiden Ziegen und Schafe aus deren Milch hervorragender Käse hergestellt wird. Ein Großteil der Zentralcevennen ist ein Naturpark in dem auch immer mehr Wölfe sich breit machen und den Viehzüchtern das Leben erschweren. Durchzogen ist das Gebirge, dessen höchste Erhebung der Mont Lozère mit 1.699m ist, von kleinen Straßen mit durchgehend gutem und griffigen Straßenbelag. Schlaglöcher und Verwerfungen auf den Straßen, die auf der einen oder anderen Etappe bei der MiTa so manches Vorder- oder Hinterrad geknackt haben, wird man hier nicht finden. Außerhalb der Hochsaison im Juli und August ist der Verkehr auf den Straßen recht dünn. Außerdem wird man hier die Reichen, die Schönen und die ganz schön Reichen, die mit ihren Protzkarossen die Côte Azur unsicher machen nicht finden. Dafür ist die Gegend zu einsam, es gibt zu wenig oder gar keine entsprechende Infrastruktur und auch an ansprechender Gastronomie oder Hotellerie haben die Cevennen wenig vorzuweisen. Eher eine Gegend für Naturliebhaber, Kletterer, Wanderer, Kanufahrer, Mountainbiker und eben auch für uns als Motorradfahrer. Die Cevennenküche ist von regionalen Gerichten und Produkten, wie z.B. besten Lammfleisch, leckeren Käse etc. geprägt. Außerdem ist hier im südlichen Teil die Esskastanie heimisch, von deren Früchten sich früher die Leute überwiegend ernährten. Das „Brot der einfachen Leute“ sozusagen. Auch heute noch sind die Maronen in vielen regionalen Rezepten zu finden.

Die Menschen in den Cevennen sind meist still und zurückhaltend. Sie sind aber auch freundlich und hilfsbereit, wenn man mit ihnen erst einmal etwas ins Gespräch gekommen ist. Sie sind aber auch sehr freiheitsliebend und wenig obrigkeitshörig. In den Cevennen versteckten sich in früheren Zeiten die Protestanten und Hugenotten vor der katholischen Obrigkeit und auch im zweiten Weltkrieg waren die Cevennen ein Zentrum des französischen Widerstands. Viele Juden wurden hier versteckt und so vor der Deportation und Ermordung bewahrt.

Diese wunderbare Kulturlandschaft mit unseren alten Mopedle zu erkunden, das war für uns die Herausforderung der nächsten Tage. Um es vorwegzunehmen, es waren tollen Touren, die wir tagsüber abspulten. Sei es an der großen Ardècheschlucht entlang, über hohe Pässe und tiefe Täler, bis hin zu den Vulkankegeln im Norden an der Quelle der Loire. Teilweise hatten wir Mittagessen in einer der zahlreichen Auberges. Gute, preiswerte und ausreichende Hausmannskost. Wem es da nicht schmeckte und wer da nicht satt wurde, dem war nicht mehr zu helfen. Da hier im Süden zum Mittagessen fast auch immer ein Gläschen Rosé dazugehört, fiel es uns schwer nach einem Glas an die Heimfahrt zu denken. Aber die Disziplin in der Gruppe war supergut und es machte richtig Spaß und Freude vorwegzufahren und 13 oder 14 Oldtimer im Schlepptau zu haben. Die Fahrer, der älteste war 76 Jahre alt, hielten alle wunderbar durch, und ich hatte den Eindruck, dass der eine oder andere auch mehr Strecke vertragen hätte, als die Tagesetappen von 150km bis 200km. Die Motorräder, die älteste Maschine hatte die siebzig auch schon weit überschritten, hielten ebenso tapfer durch. Kleinere Blessuren wurden direkt vor Ort oder während der abendlichen Bastelstunde behoben. Nur eine Falcone ließ sich mit einem Kipphebelbruch nicht mehr weiterbewegen. Da musste der Besenwagen ran.

So haben wir in dieser Woche rd. 800Km mehr oder weniger problemfrei abgespult und einen Rießenspass am Motorradfahren gehabt. Im Vorfeld der Fahrt hatte ich von jedem Teilnehmer 30,00 € pro Tag und Person für Verpflegung und Getränke eingesammelt. Am Ende der Tour war noch Geld übrig, obwohl wir ordentlich gegessen und getrunken haben und auch mehrere Besuche in einem Restaurant dadurch abgedeckt wurden. Für alle also ein recht preiswertes Vergnügen. Als ich am Ende jedem Teilnehmer den Restbetrag auszahlen wollte, hat die Gruppe spontan entschieden, mir das Geld für meine Projekte für tibetische Flüchtlinge im indischen Himalaja zu überlassen. Meine Frau und ich betreuen nun schon seit mehr als dreißig Jahren im Rahmen eines Vereins Projekte für tibetische Flüchtlinge im nordindischen Mussoorie. Ich habe den Betrag noch ein wenig aufgerundet und an unsere tibetische Partnerorganisation überwiesen, die mit dem Geld dringende Renovierungsarbeiten in einem Altenheim durchführen kann. Dafür nochmal an alle Spender unseren herzlichen Dank.

Was bleibt als Fazit hängen? Der Spaßfaktor war recht hoch. Meiner Frau und mir hat es gefallen, so eine nette Gruppe bei uns in Champelplot gehabt zu haben und ihnen ein wenig Land und Leute an der Ardèche im Süden Frankreichs näher gebracht zu haben. Die Reaktionen der Teilnehmer waren ausschließlich positiv und es wurde einhellig der Wunsch geäußert, diese Woche zu wiederholen. Mal sehen, nach der Tour ist ja bekanntlich vor der Tour. Ich könnte mir schon vorstellen nächstes oder übernächstes Jahr so eine Woche an der Ardèche wieder auszuschreiben. Denn es gäbe hier noch so viel zu erleben und zu entdecken.

Nein, es muss nicht immer Italien sein – auch nicht mit einem italienischen Oldtimer.

Ciao Ragazzi

Euer Volker
www.champelplot-international.de

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Nach dem Treffen ist vor dem Treffen,

……………..so in etwa werden es die Mitglieder des MSC Ketsch, aber auch vor allem die Hauptdarsteller selbst – die Motorradfahrer aus einem Umkreis von etwa 900 km sehen!

Auf ein Neues hat der dem ADAC angeschlossene MSC Ketsch bewiesen, dass man mit dem Zusammenhalt der Mitglieder und intensiver Organisation ein unvergessliches Event auf die Beine stellen kann.

„ Ein vier Sterne Treffen „ , so wurde dieses Treffen von Teilnehmern betitelt, da es offenbar an nichts gefehlt hat.

Vermutlich hat der viel zu früh von uns gegangene Jürgen T.  bei Petrus ein gutes Wort für den MSC eingelegt, sodass diese Veranstaltung bei Kaiserwetter durchgeführt werden konnte. Ihm zu Ehren scheuten auch einige Motorradfahrer nicht den Weg zu seiner letzten Ruhestätte – eine ehrenvolle Geste, wie ich meine!

Und genau diese Menschlichkeit und Kameradschaft ist es, das diese zum Teil zotteligen Kerle und coolen Mädels immer wieder den Weg nach Ketsch auf sich nehmen und teilweise über 800 km in Kauf nehmen, um mit ihren Kameraden das eine oder andere Bierchen zu schlürfen und hierbei über die Alltagsprobleme , aber auch insbesondere über ihre schönen Bikes zu plaudern.

Viele langjährige Freundschaften sind hierdurch entstanden und werden mit Argusaugen gepflegt! 

Um ein paar Eckdaten zu benennen, hier ein kleiner Auszug dieser tollen Biker-Kameraden:

Die älteste Teilnehmerin, Ulrike Wasner aus Worms ist bereits über 70 Jahre alt und noch immer für das Treffen in Ketsch begeistert.

Die jüngste Teilnehmerin war Franzi Pfaff, welche mit ihren eins und dreijährigen Kindern der Veranstaltung beiwohnte. Die Kinder durften im Gespann bei ihrem Opa mitfahren – wie cool ist das denn??? 

Die Mama kam aber mit dem eigenen Motorrad gefahren.

Weitere Wertungsbelege hier in kurzem Zeitraffer:

Damenwertung:

Platz 1    Ramona Senkler im Gespann aus Itzehoe mit Tochter – 650 km

Platz 2    Uli Hansen vom Niederrhein – 420 km

Platz 3    Marlen Steinert Tettnag/Bodensee –  319 km


Herrenwertung:

Platz 1    Peter und Simone Fröhlich von Flensburg/Eckernförde – 830 km

Platz 2   Johann Oltmann aus Emden – 570 km

Platz 3    Luc und Anni van Steenbergen aus Belgien – 550 km


Gespannwertung:

Jürgen Hillman aus Syke/Bremen – 540 km


Clubwertung:

Platz 1    MSC Schüttdorf (Kreis Nordhorn/Bad Bendheim) – 2760 km
(6 Fahrer)

Platz 2    Golden Girls (Dortmund) – 1020 km
(3 Fahrer)

Platz 3    Biker Stammtisch Bodensee – 840 km
(3 Fahrer)

Auch unser Bürgermeister Jürgen Kappenstein oder Chef de la mairie hatte mit seiner Gattin dem Event beigewohnt. Es ist schön zu wissen, dass der MSC Ketsch auch hier wertgeschätzt wird. Nun, er fährt ja selbst gerne Motorrad, sofern es seine kostbare Zeit zulässt.

Ein schönes Fest wurde wieder insbesondere durch die Mitglieder des MSC Ketsch ins Leben gerufen und als am Sonntag nach dem Frühstück die Heimfahrt anstand, hatten viele ein weinendes und ein lachendes Auge.

Zum Einen, dass die beiden Tage wieder vorbei waren und zum Anderen, dass nach dem  Treffen auch wieder vor dem Treffen ist !                                                soe 

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Oldtimertreffen beim MSC Ketsch : „ Und Petrus hat doch Benzin im Blut!“

Azurblauer Himmel und angenehme Sonnenstrahlen begleiteten das Oldtimertreffen  des MSC Ketsch am 1. Maifeiertag, wodurch allerbeste Voraussetzungen für ein herrliches Treffen geschaffen waren.

Schon am frühen Morgen fanden sich die Helfer der Mitglieder des MSC Ketsch  am Bruchgelände ein, um alle nötigen Vorbereitungen für ein gelungenes Spektakel zu treffen.

Speziell auch die Jugend der DLRG hat hier mir vollem Einsatz aufgezeigt, dass sie nicht nur Ihr Smartphone beherrschen, sondern auch tatkräftig diese Veranstaltung unterstützen, sodass sie auch in Zukunft bei diesem Event nicht mehr wegzudenken sind!

Die stolzen Besitzer von etwa 400 Old –und Youngtimer Fahrzeugen fanden sich schon ab 9.00 Uhr morgens auf dem Festgelände der Gemeinde Ketsch ein, wo die Teilnehmer durch einen Zielbogen fuhren und sich direkt dahinter beim MSC anmelden konnten.  

Als einer der ersten Vertreter kam ein amerikanisches Abschleppfahrzeug, welches in den Farben rot-weiß  top restauriert war und glücklicher Weise an diesem Tag nicht zum Einsatz kommen musste.

Ab und an war ein lautes Krollen der großvolumigen V8 Boliden zu vernehmen, welche den Weg aus der Pfalz zu uns fanden. Cadillac, Chevrolet, Pontiac und  sogar ein seltener Auburn  konnten von den vielen Zusehern bestaunt werden. 

Tolle „ Brot und Butterfahrzeuge“ der 50er Jahre wie Loyd, Messerschmitt oder Goggomobil erfuhren nicht weniger Interesse und es zeigte auf, dass man auch mit 2 Zylindern an Ziel kam.

Der berühmte „ Nitribit „ Mercedes 190 SL konnte in neuwertigem Zustand in Augenschein genommen werden. Hier wurde durch den Besitzer alle Fragen zu diesem Wagen vor Ort beantwortet.

Natürlich fanden sich auch die Mitglieder der Oldtimerfreunde Heidelberg und Wiesloch ein, was die Zusammengehörigkeit und den Zusammenhalt der hiesigen Oldtimerszene unterstützt.  

Aber auch Traktoren von Lanz, Hanomag und Eicher haben keine Mühen gescheut und sind aus der Pfalz trotz gesperrter Salierbrücke mit einer Anfahrt von 60 km zum Ketscher Treffen getuckert!

Auch waren exclusive Sportwagen zu sehen wie z.Bsp. Ferrari 348, Lamborghini Diabolo, Jaguar E-Type, De Tomaso Panthera und natürlich Porsche 911 zu bestaunen.

Ebenso ein Highlight waren 13 Opel GT – nicht ganz so teuer, aber nicht minder rassig und schön – welche auch sehr selten sind und  alljährlich im Schwarm in Ketsch einfliegen. Ganz  nach dem alten Werbeslogan „ Nur Fliegen ist schöner „ 

Ebenso waren die vielen Mopeds von Kreidler RS/RM, Hercules und Zündapp eine Augenweide und viele Teilnehmer fühlten noch einmal die Stimmung der 70er Jahre, wo diese Zweiräder zum Alltag gehörten und heute fast vollständig vom Straßenbild verschwunden sind.

Die großen Maschinen wie Laverda, Honda , BMW, Kawasaki und viele mehr waren durchweg in sehr gepflegtem Zustand und ließen das Herz eines jeden Motorradinteressierten höher schlagen.

Bei 400 Fahrzeugen ist es nicht möglich, alle teilnehmenden Raritäten aufzeigen, aber man kann feststellen, dass dieses Treffen immer mehr an Zuspruch erfährt und der MSC Ketsch mit der Unterstützung des ADAC und der großartigen DLRG-Jugend einen tollen Job gemacht haben.

Aufgrund der großen Anzahl der Teilnehmer hier auch noch ein Dank an die Gemeinde Ketsch, welche die Aktivitäten des MSC immer auch tatkräftig unterstützt.       söh 

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7. Opel GT Treffen 2019

Zum siebten Mal treffen sich GT – Begeisterte aus ganz Deutschland und den Nachbarländern beim MSC Ketsch, um kleine Ausfahrten zu machen, Benzingespräche zu führen und insbesondere alte Freundschaften zu pflegen.
Am Freitag , den 12.07.2019 werden ca. 15 GT-Fahrzeuge bis zum frühen Abend im Odenwald unterwegs sein und hierbei die Eine oder Andere Bergrennstrecke befahren. Gutes Essen sowie Kaffee und Kuchen werden den Tag abrunden. Abends ab 18.00 Uhr gemütliches Beisammensein auf dem Vereinsgelände des MSC Ketsch. Der MSC Ketsch ist dem ADAC angeschlossen!
Auch hier können interessierte Gäste gerne teilnehmen.
Am 13.07.2019 können alle Teilnehmer und natürlich auch Gäste ab 10 Uhr morgens wieder auf dem Clubgelände des MSC zum Kaffeetrinken erscheinen und zusammen den vorherigen Tag in Gesprächen Revue passieren lassen. Zur Mittagszeit wird beim MSC gegrillt und Steaks /Würste/Salate etc.angeboten.
Ab 14.00 Uhr wird dann eine gemeinsame Ausfahrt mit vermutlich zw. 30-50 Opel GT´s stattfinden. Das Ausflugsziel wird erst vor Ort bekannt gegeben werden.
Übernachtungsmöglichkeiten sind selbstständig zu buchen.
Bei eventuellen Rückfragen Mail an: gt.power@web.de

Es wird wieder brummen im Hardtwald…….im freue mich jedenfalls jetzt schon sehr!
Euer Werner Söhnlein

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Weichen für das neue Sportjahr gestellt

Anfang Februar trifft sich der Motorsportclub Immer im Vereinslokal „Zum Lamm“ zur Jahreshauptversammlung. Der 1. Vorsitzende Reiner Kurtz begrüßte die anwesenden Mitglieder sowie den Ehrenvorsitzenden Hans Hirsch. Nach dem Verlesen der Tagesordnung wurde zunächst der drei im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Willi Lörch, Manfred Sturm und Jürgen Teuschel gedacht, bevor man zu den weiteren Punkten der Tagesordnung überging.

In seinem Jahresrückblich berichtete Kurtz über das schneefreie Glühweinfest und den Ketscher Motorsporttag am 1. Mai. Das sonnige Wetter war optimal für die Freunde alter Fahrzeuge und so trafen sich im vergangenen Jahr mehr als 300 Enthusiasten mit Ihren Oldtimern vor der Rheinhalle.  Da die Anzahl der helfenden Mitglieder weiter abnahm, wie bei anderen Vereinen auch, hat man im Vorfeld versucht, Hilfe von außerhalb zu finden. Mit der DLRG-Jugend holte man sich einen Partner mit ins Boot, der sich als kompetent erwies und sicherte sich diese Unterstützung auch für die Veranstaltung am Maifeiertag 2019. Das 41. Enderletreffen für Motorradfahrer mit zahlreichen altbekannten und auch neuen Teilnehmern wurde  erneut zu einem großen und erfolgreichen Begegnungsfest mit Teilnehmern aus dem Norden (Bremen und Emsland), Osten (Magdeburg), Westen (Dortmund und Bonn) und Süden (Bodensee) sowie aus dem Ausland (Luxemburg, Frankreich, Österreich). Mit einem Zwiebelkuchenfest im Oktober und der Winterfeier Anfang Dezember wurde die Reihe der Veranstaltungen dann geschlossen. Der Boden des Vereinsgeländes wurde im Herbst saniert und die Wasserinstallation im Küchenunterstand erneuert.                                                                                       

In seiner zweiten Funktion als Sportleiter sprach Kurtz von den Erfolgen der aktiven Mitglieder bei Motorrad- und Oldtimertreffen, von den Besuchen bei Rennsportveranstaltungen und Museen und von der Jahresendwertung mit Reiner Kurtz (1. Platz), Rainer Fuchs (2. Platz) und Ulla Kurtz (3. Platz). In den Monatsversammlungen waren durchschnittlich 14 Mitglieder anwesend.

Der Schatzmeister berichtete von finanziellen Erfolgen bei den einzelnen Veranstaltungen und von einem zufriedenstellenden „Vermögen“ zum Jahresende, was von den Kassenprüfern Dieter Schmidt und Volker Neureither bestätigt wurde. Bevor man zu den Neuwahlen in verschiedenen Positionen kam, wurde der bisherige Vorstand entlastet und anschließend Mitglieder in die neu zu besetzenden Ämter gewählt: 2. Vorsitzende ist weiterhin Ulla Kurtz, stellvertretender Kassier Klaus Weber, Schriftführer Werner Schwab, Pressewart Werner Söhnlein, Sportleiter Reiner Kurtz und 1. Kassenrevisor Volker Neureither. Die Betreuung älterer Mitglieder übernehmen weiterhin Ute Berger und Hans Hirsch. Für häufigen Versammlungsbesuch sollte Hans-Joachim Hohensee geehrt werden, der jedoch leider aus Krankheitsgründen dieses Mal fehlte. Das Ehrenpräsent wurde ihm am Krankenbett überreicht.

Mit den Hinweisen auf die Veranstaltungen in 2019 (Oldtimertreffen am 1. Mai, 42. Enderle-Motorradtreffen am 1. Juli-Wochenende und das 7. Opel-GT-Treffen am 12.-13.7., gemeinsamer Besuch des Ketscher Fastnachtszuges und Fahrt zum Lichterfest in Luisenpark Mannheim am 22.Februar) wurde die Versammlung beendet.

Soe

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